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Die Wanderkarte

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Die Tour im 3d-Flug

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Der Tag

Da der Seekofel ja nun schon „abgehakt“ ist, wird der Weg mal wieder ein wenig angepasst und ein Besuch beim Lago Gran de Foses eingebaut. Der kleinen See ist offensichtlich nicht im Fokus der Massen: auf dem Weg und am See selbst begegnet mir kein anderer Mensch (aber viele Murmeltiere) und das weiterhin tolle Wetter tut seinen Beitrag für einen guten Start in den Morgen. Der See selbst ist ganz nett – nicht mehr, nicht weniger. Wenn man mit wenig Umweg vorbei kommt, nimmt man ihn mit. Wenn nicht, hat man auch keine große Sehenswürdigkeit verpasst. Trotzdem ein guter Platz für eine ausgedehnte Pause, Füße ins Wasser halten und ein zweites Frühstück mit Müsliriegel und Apfel.
Danach zurück auf die ursprüngliche Route Richtung Rossalm. Und mal wieder zeigt sich: schwarz gepunktete Wege in der Karte und ohne rote Markierung in der Realität sind, nun ja, anstrengend. Mehr oder minder spurlos geht es erst quer zum Hang durch Almgelände, dann über ein Schotterfeld steil und schräg hoch – 1 Schritt vor, einen Halben wieder zurück. Und das in der vollen Sonne. Toll!
Und ähnlich toll geht es dann auf dem Wanderweg weiter: hier liegen die Gesteinsschichten quasi senkrecht und damit quer zum Weg, so dass man dauernd über Platten steigen muss. Sehr anstrengend und nicht schön. Und das geht eine ganze Weile so bis der Weg wieder ein normaler Wanderweg wird und man schließlich zur Rossalmhütte kommt. Klein, fein, nett. Gutes Essen, freundliche Blauschürzen, viele Einheimische. Man sitzt super und genießt dein Ausblick auf die verschiedenen Gipfel der Gaisln: Kleine Gaisl, Gaisele, kleine Schlechtgaisl, Hohe Schlechtgaisl, Hohe Gaisl, Gaislköpfe…
Weiter geht es auf einem Steig unterhalb der diversen Gaisl entlang – ein schöner Pfad mit ein paar engen und abrutschgefährdeten Stellen, die aber meist durch ein Seil entschärft wurden. Schließlich kommt man auf einen kleinen Sattel – und hat plötzlich Blick auf die Drei Zinnen. Und bei der immer noch klaren Luft sind diese zum Greifen nahe.
Von dort geht es dann fast nur noch bergab zur Plätzwiese – einer populären Hochalm mit vielen Tagestouristen. Schön ist es da aber trotzdem.
Und schon kommt die nächste Umplanung: Statt der eigentlich geplanten Unterkunft im Lager des Berggasthofs Plätzwiese wird es das Hotel Hohe Gaisl daneben. Einerseits hat der Gasthof irgendwie nicht so recht überzeugt beim Kaffee und Kuchen-Essen dort und andererseits hat das Hotel ein Einzelzimmer frei für einen wirklich fairen Tarif, der nur unwesentlich über dem liegt, was der Gasthof haben wollte. Dafür gibt‘s Halbpension mit – wie sich zeigen wird – tollem Abendessen und Wellness mit Schwimmbad und Sauna.
Das Hotel ist ein uraltes Traditionshaus mit langer Geschichte. Ein Teil davon findet sich zwar auch noch in den Möbeln und Badezimmerfliesen 😉 aber trotzdem hat das ganze Stil und Charme. Und das Abendessen ist geschmacklich wirklich gut – ohne überkandideltes Gourmetgedöns. Aber mit großer Weinkarte und einem zuvorkommenden Service. Und in einem wirklich stilvollen Speisesaal mit dunkler Holztäfelung und weißer Eindeckung.

Die Unterkunft / Hütte

Infos folgend, sobald ich die Tour gelaufen bin, die Muße hatte, einen Text zu schreiben und Netzwerk vorhanden war, um die Infos auch hochzuladen

t.b.d.

Infos folgend, sobald ich die Tour gelaufen bin, die Muße hatte, einen Text zu schreiben und Netzwerk vorhanden war, um die Infos auch hochzuladen

Tourbewertung

  • Weg
  • Schwierigkeit
  • Aussicht
  • Essen
  • Unterkunft / Hütte

Wetterbedingungen

Morgens

Mittags

Abends

Nachts